Unabhängige IT-Beratung für KMU · Thun · schweizweit

Läuft doch.

Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre. Meistens stimmt er schon länger nicht mehr.

Sie ahnen, dass etwas nicht stimmt. Und Sie können niemanden fragen.

Ihre IT ist Partei. Ihr Systemhaus verkauft. Ich verkaufe nichts.

«Haben wir schon immer so gemacht.»

Meistens weiss niemand mehr, warum. Die Person, die das damals entschieden hat, ist längst nicht mehr im Haus.

Ihr System läuft. Daneben klebt eine Notiz.

Die Notiz ist kein Zufall. Sie markiert die Stelle, an der Ihr Prozess nicht stimmt.

Wir haben gelernt, mit allem klarzukommen.

Auch mit dem, was nicht sein müsste.

Ich verkaufe keine Software. Ich bringe Ihr Unternehmen dahin, sich selbst zu digitalisieren. Keine Umsatzziele, kein Exklusivvertrieb, kein Anbieter, dem ich verpflichtet bin. Ich stehe auf Ihrer Seite — das ist seltener, als man denkt.

Sie kennen die Symptome. Nur nennt sie niemand so.

Sieben Sätze, die ich in jedem KMU höre, das mich anruft.

01Wo Ihre Systeme aufhören, fängt Copy-Paste an.
02Ihre IT repariert. Am Tisch, an dem entschieden wird, sitzt sie nicht.
03Ein Berater hat ein Tool gebracht. Ausgelöffelt hat es die IT.
04Das ERP läuft. Das KIS läuft. Das CRM läuft. Dazwischen: Excel. Daneben: Notizen.
05Alle ziehen in die Cloud. Mit ihnen: die Daten, der Einfluss, das Wissen. Ein Rückweg ist selten vorgesehen.
06Alle nutzen dieselbe Software. Am Ende unterscheidet nur noch der Preis.
07Das Wissen sitzt in einer Person. Oder ist längst gegangen.

Kein einziges dieser Probleme entsteht durch fehlende Software. Sie entstehen durch fehlende Prozesse.

These 01

«Digitalisierung ist ein Projekt.» Das kaufen wir einfach ein.

Das höre ich oft. Und jedes Mal sage ich dasselbe.

Ein Projekt hat einen Anfang. Ein Ende. Ein Budget.
Digitalisierung hat nichts davon.

Wer sie als Projekt kauft, kauft einen Zustand. Was er braucht, ist eine Fähigkeit.

Digitalisierung ist eine Haltung. Nicht erleiden. Steuern.

These 02

Ihre teuerste Schnittstelle ist ein Mensch mit einer Zwischenablage.

Wo Ihre Systeme aufhören, fängt Copy-Paste an. Dazwischen sitzt jemand und tippt ab, was beide Seiten längst wissen.

Diese Person steht in keinem Systemdiagramm. Sie taucht in keiner Lizenzrechnung auf. Und wenn sie geht, geht der Prozess mit ihr.

Es fehlt nicht an Software. Es fehlt an Verbindung.

These 03

Alle nutzen dieselbe Software. Also konkurrieren alle über den Preis.

Gleiche Software heisst gleiche Prozesse. Gleiche Prozesse heissen gleiche Leistung.

Und wer sich nicht mehr durch das unterscheidet, was er tut, unterscheidet sich nur noch über das, was er verlangt.

Souveränität ist kein IT-Thema. Sie entscheidet darüber, ob Sie noch etwas anzubieten haben, was die anderen nicht haben.

Was heisst hier nachhaltig?

Nicht Ökologie. Nicht Marketing. Vier Entscheidungsregeln.

Nachhaltig

Was bleibt, wenn ich gehe: Wissen, Prozesse, Strukturen, Methoden. Sie bekommen die Werkzeuge, Ihre Lösung selbst zu verstehen, mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

Souverän

Technologie ist Werkzeug, nicht Diktat. Wer seine Daten, sein Know-how und seine Austausch-Zyklen kennt, entscheidet aus Kompetenz statt aus Abhängigkeit.

Wirksam

Jede Initiative muss Wirkung zeigen — für Menschen, Prozesse, Geschäft. Wenn ich sehe, dass sie es nicht kann, breche ich ab. Auch wenn ich damit ein Projekt verliere.

Unabhängig

Wenn ich Ihnen ein Produkt empfehle, dann weil es passt. Keine Umsatzziele, kein Exklusivvertrieb, kein eigenes Portfolio. Wird eine Vermittlung vergütet, wissen Sie das vorher — auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet: Dafür brauchen Sie mich nicht.

Wie ich arbeite

Unabhängige IT-Beratung heisst: keine Produkte im Gepäck. Ich baue Fähigkeiten in Ihrem Unternehmen auf — keine Abhängigkeiten. Am Ende brauchen Sie mich weniger, nicht mehr.

Gemeinsam erarbeiten wir eine Strategie und schneiden sie in Teilprojekte. Zu jedem Teilprojekt wissen Sie dreierlei:

01

Wovon es abhängt.

02

Was es kostet.

03

Was es bringt.

Wann Sie was umsetzen, entscheiden Sie.

Die Basis richtet sich nach Ihrem Unternehmen und Ihren Ressourcen — nicht nach meinem Portfolio. Ich habe keins. Und am Ende sind Ihre Leute nicht überrollt worden. Sie sind mitgewachsen.

Strategisches Sparring

Ich sitze an dem Tisch, an dem entschieden wird — und übersetze zwischen IT und Business. Priorisierung, Roadmap, Governance.

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Umsetzung & Befähigung

Prozesse und Werkzeuge einführen — und dabei das Wissen dalassen. Dokumentation, Coaching, Methodik für Ihr Team.

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IT-Leiter auf Zeit

Führung, Lieferantensteuerung, Transformationsleitung — mit einem definierten Ziel: dass Ihre eigenen Strukturen stehen.

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Der erste Schritt

Erst verstehen.
Dann entscheiden.

Ein Gespräch, in dem ich zuhöre und Fragen stelle. Wenn ich sehe, dass Sie mich nicht brauchen, sage ich Ihnen das.

Porträt: unabhängiger IT- und Business-Berater, Evoloque Consulting, Thun
Schon als Lernender habe ich die Arbeit einer 80%-Kraft übernommen — in 60% der Zeit.

Zwei Tage die Woche sass ich in der Berufsschule. Kein Trick: Ich habe einen einzigen umständlichen Freigabe-Prozess optimiert. Das reichte. Später kamen Grafikdesign, zwei Websites und die gesamte IT dazu. Nicht weil jemand gefragt hätte.

Erst verstehen. Dann vereinfachen. Ich habe das nicht gelernt — ich habe nie anders gearbeitet.

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Aus der Praxis

17 Schritte. Jetzt noch 4.

174manuelle
schritte

Ein Schweizer KMU mit 20 Standorten wollte seine Buchhaltung digitalisieren. Sie war bereits «digital»: Man verschickte PDFs. Hin und her.

Ich habe keinen einzigen Schritt digitalisiert. Erst verstanden. Dann vereinfacht. Dann automatisiert.

Die restlichen dreizehn hatte nie jemand gebraucht — sie waren nur nie jemandem aufgefallen.

Reden wir über Ihre 17 Schritte→ Die ganze Geschichte

Aus der Praxis

Zwei ERP-Einführungen.
Eine habe ich abgebrochen.

Zwei Firmen, ähnliches Budget. Bei der ersten haben wir drei Monate lang Prozesse analysiert, bevor jemand das System konfiguriert hat. Es funktioniert bis heute.

Bei der zweiten wollte man schnell sein. Nach sechs Monaten lief das System. Daneben arbeiteten die Leute weiter in Excel.

Kein Tool der Welt ersetzt einen Prozess, den es nicht gibt.

Zweite Meinung zu Ihrem ERP-Projekt→ Die ganze Geschichte

Aus der Praxis

Aus Nächten wurden zwei Stunden.

Nächte2stunden

Jedes Jahr derselbe dicke Ordner, kurz vor Schluss. Nächtelange Handarbeit, damit jedes Team sein Schild bekommt.

Als ich die Website neu aufbaute, baute ich ein Backend dazu. Ein Häkchen pro Team. Ein Klick erzeugt alle Schilder.

Die Lösung war nicht kompliziert. Nur hatte vorher niemand gefragt, was da eigentlich passiert.

Welcher Ablauf kostet Sie Nächte?→ Die ganze Geschichte

Aus der Praxis

Sie wollten ihre IT zurück.
Niemand wusste mehr, wie.

Jahrelang ausgelagert. Als das Unternehmen zurückwollte, wusste niemand mehr, was es dafür braucht. Das Know-how war vollständig verschwunden.

Bestandsaufnahme. Realistisch eingeschätzt. Schrittweise aufgebaut.

Re-Insourcing ist kein Rückschritt. Es ist eine Entscheidung für Souveränität.

Wie souverän ist Ihre IT?→ Die ganze Geschichte

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