Wie ich arbeite · Thun · schweizweit
Prozess zuerst.
Dann digitalisieren.
Digitalisieren, bevor man vereinfacht, ist wie ein grösseres Rohr legen — ohne zu prüfen, ob das Wasser überhaupt fliesst.
Gemeinsam schneiden wir die Strategie in Teilprojekte. Wann Sie was umsetzen, entscheiden Sie.
Zu jedem Teilprojekt wissen Sie dreierlei
Wovon es abhängt
Welche Voraussetzungen fehlen noch, welche Systeme hängen daran, welche Entscheidung muss vorher fallen.
Was es kostet
Nicht nur in Geld. Auch in Zeit Ihrer Leute, in Risiko und in Aufwand für den Betrieb danach.
Was es bringt
Welcher Schmerz verschwindet, wieviel Arbeit entfällt, welche Abhängigkeit lösen Sie damit.
Die Basis richtet sich nach Ihrem Unternehmen und Ihren Ressourcen — nicht nach meinem Portfolio. Ich habe keins. Und am Ende sind Ihre Leute nicht überrollt worden. Sie sind mitgewachsen.
Verstehen. Gestalten. Umsetzen.
In dieser Reihenfolge. Die meisten Projekte scheitern, weil sie in der Mitte anfangen.
Verstehen
Was passiert wirklich, nicht was im Handbuch steht. Wer macht was, warum, und seit wann weiss das niemand mehr?
Gestalten
Weglassen, was niemand braucht. Erst dann entsteht die Frage, welches Werkzeug überhaupt passt.
Umsetzen
Einführen, dokumentieren, übergeben. Das Wissen bleibt bei Ihnen, nicht bei mir.
Aus der Praxis
17 Schritte. Jetzt noch 4.
schritte
Ein Schweizer KMU mit 20 Standorten wollte seine Buchhaltung digitalisieren. Sie war bereits «digital»: Man verschickte PDFs. Hin und her. Zwischen Rechnungseingang und Buchung lagen 17 manuelle Arbeitsschritte.
Ich habe keinen einzigen digitalisiert. Erst verstanden. Dann vereinfacht. Dann automatisiert.
Was blieb, waren vier Schritte. Die restlichen dreizehn hatte nie jemand gebraucht — sie waren nur nie jemandem aufgefallen.
Mein Versprechen
Ich breche ab, wenn es nicht funktionieren kann.
Einmal habe ich eine ERP-Einführung gestoppt. Nicht weil das Tool schlecht war — sondern weil kein Tool einen Prozess ersetzt, den es nicht gibt.
Sie erfahren das früh, nicht spät.
Ein ehrliches Nein kostet mich ein Mandat und erspart Ihnen ein Vielfaches.
Drei Formen der Zusammenarbeit
Keine Pakete, keine Preisliste. Was Sie brauchen, klären wir im Gespräch.
Strategisches Sparring
Ich sitze an dem Tisch, an dem entschieden wird — und übersetze zwischen IT und Geschäft. Priorisierung, Roadmap, Governance.
Mehr →Umsetzung & Befähigung
Prozesse und Werkzeuge einführen — und dabei das Wissen dalassen. Dokumentation, Coaching, Methodik für Ihr Team.
Mehr →IT-Leiter auf Zeit
Führung, Lieferantensteuerung, Transformationsleitung — mit einem definierten Ziel: dass Ihre eigenen Strukturen stehen.
Mehr →Der erste Schritt
Erst verstehen.
Dann entscheiden.
Ein Gespräch, in dem ich zuhöre und Fragen stelle. Wenn ich sehe, dass Sie mich nicht brauchen, sage ich Ihnen das.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Standortbestimmung?
Das hängt davon ab, wieviel dokumentiert ist. Bei kleineren Betrieben ist oft nichts dokumentiert — dort dauert das Verstehen länger als bei einem Konzern mit Prozesshandbuch.
Müssen wir alles auf einmal umstellen?
Nein. Genau dafür schneiden wir die Strategie in Teilprojekte. Sie entscheiden Reihenfolge und Tempo — und können jederzeit aufhören.
Empfehlen Sie bestimmte Software?
Wenn ich Ihnen ein Produkt empfehle, dann weil es passt. Keine Umsatzziele, kein Exklusivvertrieb, kein eigenes Portfolio. Wird eine Vermittlung vergütet, wissen Sie das vorher.
Was, wenn wir schon mitten in einem Projekt stecken?
Dann schauen wir zuerst, ob es tragen kann. Manchmal fehlt nur eine Entscheidung. Manchmal fehlt der Prozess — dann sage ich Ihnen das, so früh wie möglich.

