Digitale Souveränität · Thun · schweizweit

Alle nutzen dieselbe Software.
Also konkurrieren alle über den Preis.

Souveränität ist kein IT-Thema. Sie entscheidet, ob Sie noch etwas anzubieten haben, das nicht jeder hat.

Ich zeige Ihnen Ihre Abhängigkeiten. Welche Sie eingehen, entscheiden Sie.

Warum Sie das angeht

Gleiche Software heisst gleiche Prozesse.
Gleiche Prozesse heissen gleiche Leistung.

Und wer sich nicht mehr durch das unterscheidet, was er tut, unterscheidet sich nur noch über das, was er verlangt.

Das ist keine Technikfrage. Das ist Ihre Marge.

Irgendwann können Sie nicht mehr sagen: Bei uns kostet es mehr — dafür geht ein Mensch ans Telefon.

Was Souveränität heisst — und was nicht

Sie müssen nicht aus der Cloud. Sie müssen wissen, was Sie tun, wenn Sie hineingehen.

Ihre Daten

Wo liegen sie, wem gehören sie, unter welchem Recht stehen sie — und wie bekommen Sie sie wieder heraus? Nicht theoretisch. Getestet.

Ihr Wissen

Was weiss Ihr Unternehmen über die eigenen Prozesse, und was weiss nur noch der Anbieter? Verlorenes Wissen kauft man nicht zurück.

Ihre Zyklen

Wann tauschen Sie Software aus, und warum? Weil ein Vertrag ausläuft, ein Händler etwas verkaufen will — oder weil es einen Grund gibt?

Ihre Wahl

Können Sie den Anbieter wechseln? Zu welchen Kosten, in welcher Zeit? Eine Abhängigkeit, die Sie kennen, ist eine Entscheidung. Eine, die Sie nicht kennen, ist eine Falle.

Aus der Praxis

Sie wollten ihre IT zurück.
Niemand wusste mehr, wie.

Ausgelagert wurde in Etappen. Zuerst standen die eigenen Server in einem Rechenzentrum, betreut von einer Schweizer IT. Dann ging der Betrieb ins Ausland. Beim nächsten Hardwarewechsel zogen die Server physisch mit. Am Ende lag alles in der Cloud.

Jeder einzelne Schritt war begründbar. Zusammen ergaben sie ein Unternehmen, das nicht mehr wusste, wie die eigene IT funktioniert.

Bestandsaufnahme. Realistisch eingeschätzt. Schrittweise aufgebaut.

Zurück kommt nie dasselbe Paket. Die Server bleiben weg — dafür braucht es Menschen, die verstehen, wie man steuert, was in fremden Händen läuft. Beim Netzwerk genauso.

Re-Insourcing ist kein Rückschritt. Es ist eine Entscheidung für Souveränität — und man holt nicht zurück, was man weggegeben hat. Man baut etwas Neues.

Wie ich vorgehe

Kein Ausstieg um jeden Preis. Kein Verharren aus Angst. Erst Klarheit, dann Entscheidungen.

01

Abhängigkeiten sichtbar machen

Welche Systeme, welche Anbieter, welche Verträge, welche Personen. Was passiert, wenn eines davon morgen ausfällt?

02

Ausstiegskosten beziffern

Zu jedem Tool: Was kostet der Wechsel — in Geld, in Zeit, in Risiko? Erst dann wissen Sie, was ein Vertrag wirklich wert ist.

03

Lebenszyklen planen

Welche Software ersetzen Sie wann, und warum? Investitionen gehören dorthin, wo sie wirken — nicht dorthin, wo jemand etwas verkaufen möchte.

04

Wissen zurückholen

Dokumentation, Rollen, Betriebsmodell. Damit Ihr Unternehmen wieder weiss, wie es funktioniert.

Nicht nur beraten

Ich rede nicht nur über Souveränität.
Ich baue sie.

CuraSovo verbindet die Pflegedokumentation eines Betriebs mit seiner Buchhaltung. Rechnungen werden zu Buchungen, ohne dass jemand sie abtippt.

Der Treuhänder wird für den Jahresabschluss gebraucht — nicht mehr dafür, jeden Monat Rechnungen einzugeben.

Verschlüsselt. Schweizer Hosting. Schweizer Software.

→ CuraSovo ansehen

Der erste Schritt

Erst verstehen.
Dann entscheiden.

Ein Gespräch, in dem ich zuhöre und Fragen stelle. Wenn ich sehe, dass Sie mich nicht brauchen, sage ich Ihnen das.

Häufige Fragen

Müssen wir raus aus der Cloud?

Nein. Sie müssen bewusst hinein. Die Cloud ist ein Werkzeug wie jedes andere — die Frage ist, ob Sie wissen, was der Ausstieg kosten würde, bevor Sie einsteigen.

Was bedeutet Vendor Lock-in konkret?

Dass ein Wechsel technisch möglich, aber wirtschaftlich unmöglich ist. Ihre Daten liegen in einem Format, das nur ein Anbieter liest. Ihre Prozesse sind auf ein Produkt zugeschnitten. Ihr Wissen darüber ist beim Anbieter, nicht bei Ihnen.

Ist Souveränität nicht einfach teurer?

Kurzfristig manchmal. Langfristig ist Abhängigkeit teurer — nur zahlt man sie später und auf einmal. Wer seine Ausstiegskosten kennt, verhandelt zudem anders.

Reicht Schweizer Hosting?

Es hilft, es genügt aber nicht. Souveränität entsteht nicht durch den Standort eines Servers, sondern dadurch, dass Sie Ihre Daten, Ihr Wissen und Ihre Wechselmöglichkeiten kennen.

Wo fängt man an?

Mit einer Bestandsaufnahme der Abhängigkeiten. Das ist unspektakulär und meist ernüchternd — und es ist die einzige Grundlage, auf der man entscheiden kann.

Verkaufen Sie Cloud-Lösungen oder Open Source?

Ich verkaufe nichts. Keine Umsatzziele, kein Exklusivvertrieb, kein eigenes Portfolio. Wird eine Vermittlung vergütet, wissen Sie das vorher.

Erstgespräch vereinbaren